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Knochenbruch, Ursache und Varianten


Ein Knochenbruch ist keine schöne Sache. Leider kann es jeden betreffen. Egal ob Jung und Alt. Doch was ist am besten zu tun, wenn es zu einem solchen Knochenbruch gekommen ist?

So funktioniert das mit dem Knochen-Verband

Zunächst einmal ist es wichtig, die offene Wunde mit einem sterilen Verbandstuch abzudecken. Das sterile Verbinden muss geübt werden. Meist wird es bereits in Erste-Hilfe-Kursen beigebracht. Der Arm muss im sogenannten Dreieckstuch stabilisiert werden. Bei einem geschlossenen Knochenbruch sieht es schon etwas anders aus. Hierbei kann anhand von Schmerzen, wie auch Flecken ganz einfach herausgefunden werden, um welche Art von Knochenbruch es sich handelt. Wichtig ist auch, dass der Fuß, oder der Arm nicht mehr bewegt wird. Beim Stabilisieren können Hilfsmittel wie Taschen helfen. So werden die Beine nicht unbewusst bewegt. Es kommt auch immer darauf an, wie der Patient anzutreffen ist. Fakt ist, Leben geht vor Lähmung. Wenn demnach der Betroffene nicht mehr ansprechbar ist, kann dieser ohne Rücksicht auf Verlust bewegt werden.

Ältere haben die größten Probleme mit Knochenbrüchen

Fakt ist, ein Knochenbruch kann überall passieren. Meist passiert dieser dann, wenn am wenigsten damit gerechnet wird. Während Jüngere solch einen Knochenbruch noch leichter wegstecken, tun sich Ältere deutlich schwerer. Die Knochenbrüche brauchen eine Zeit lang, bis diese vollständig ausgeheilt sind. Gut möglich, dass auch ein Gips oder auch vergleichbares wie eine Schiene angelegt werden muss. Bei kleineren Knochenbrüchen wie einem Fingerbruch ist es wichtig mit einem Verband zu arbeiten. Hierbei sollte der Verband um den Finger gewickelt werden und dann am Körper befestigt werden zu können. Die Spannung, oder auch die Last, die dann auf den Finger gelegt wird, kann am Anfang etwas unangenehm wirken. Doch mit der Zeit gewöhnt sich der Körper dran. Sobald der Finger, oder die betroffene Stelle zum Jucken anfängt, ist dies ein gutes Zeichen. Es kann aufgrund des Gipses auch nicht gekratzt werden. Die Knochenbrüche sind vielseitig. Schlüsselbeinbruch, Oberarmbruch, wie auch die Distale Radiusfraktur. Unter – und Oberschenkelbruch, wie auch die Rippenfraktur. Was es auch ist, alle Brüche sind schmerzhaft. Für ältere Personen können Oberschenkelhalsbruch oder vergleichbares sogar tödlich enden. Daher ist die Arbeit oder auch Hausarbeit immer mit Vorsicht zu genießen.

Meist sind auch Sportler betroffen

Gerade Sportler haben häufig mit Brüchen zu kämpfen. Dabei müssen die Brüche nicht immer nur ein Missgeschick sein. Das beste Beispiel stellt Boxen dar. Beim Boxen können Nase, wie auch Kiefer brechen. Allerdings durch Gewalteinwirkung. Leider werden ältere Personen, die einen schwerwiegenden Bruch erleiden ans Bett gefesselt. Alleiniges Fortbewegen scheint unmöglich zu sein. Bei einem Unterschenkelbruch wird auch oft von der sogenannten Fibula gesprochen. Dabei ist das stützende Wadenbein gemeint. Leider ist der Knochen beim Schienbein kaum durch Gewebe geschützt. Das macht diesen Knochen auch anfälliger. Zwar ist der Beinknochen immer noch stabiler als so manch anderer Knochen am Körper, doch eine Anti-Bruch-Garantie gibt es nicht.