Chirurgie, was der Daumen damit zu tun hat?


Der Alltag macht es beinahe unmöglich, bestimmte Bewegungsabläufe nicht immer wieder zu durchlaufen. Dies kann zu einem eintönigen Verhalten und damit auch zu Verhaltensstörungen führen. Das beste Beispiel ist der Daumen. Der Daumen wird meist beim Smartphone benötigt, oder um etwas auszuwählen. Heute geht fast nichts mehr digital. Die plastische Chirurgie behandelt verstärkt das Problem mit dem Handydaumen. Für solche Probleme ist die Handchirurgie verantwortlich. Das ständige Bewegen von diesem einen Finger führe dazu, dass dieser schmerzt. Im schlimmsten Fall ist es unmöglich, diesen ohne Schmerzen zu bewegen. Wenn die Finger nicht mehr so bewegt werden können, wie gewünscht, führt dies zu erheblichen Einbüßen im Alltag. Der Vergleich zeigt, dass es meist die Jüngeren sind, die von diesem Problem betroffen sind. Ein Durchschnitts-Daumenpatient hat das Alter von 18-25 Jahren. Was früher noch eine Alterskrankheit war, gehört heute der Vergangenheit an. Bei den Älteren war meist der Verschleiß Schuld, oder auch Sehnenerkrankungen. Heute ist es das Überstrapazieren. Ältere Patienten bekamen bei solchen Problemen Cortisonspritzen. Die Schmerzen ließen nach und auch die Entzündung. Eine Behandlung die durchaus Sinn machte. Zur Not musste operiert werden, in dem das Sehnenfach geöffnet wird.

Ultraschallaufnahmen sind oft die bessere Lösung

Nicht ganz so einfach sieht es bei der jüngeren Generation aus. Hierbei ist es sogar ratsam, auf das Cortison zu verzichten. Auch besteht nur selten Anlass zu einer Operation. Fakt ist, schon eine Woche ohne Handy kann aushelfen, dass die Schmerzen weg gehen. Das Schwierigste wird sein, nicht mehr in Kontakt mit anderen stehen zu können. Auch sollten Ärzte nicht gleich alles in die Wege leiten, nur weil ein junger Patient Fingerschmerzen hat. Röntgenaufnahmen braucht es daher nur im Zweifelsfall. So kann oft schon eine preisgünstige Ultraschallaufnahme helfen, dem Problem auf die Schliche zu kommen. Dort wird sich herausstellen, wie tief die Entzündung sitzt, oder was dagegen unternommen werden kann. Unterstützend ist es immer möglich, Cremes oder ähnliche zu verwenden. Diese können Rötungen lindern, oder dafür sorgen, dass Schwellungen zurückgehen.

Physiotherapie und andere Therapien wirken Wunder

Auch wenn es sich beim Handydaumen um eine eher neuere Erkrankung handelt, so sollte diese nicht außer Acht gelassen werden. Ist sie doch ein Spiegelbild von unserer Gesellschaft. Damit wieder mehr Bewegung in den Daumen und die anderen Finger kommt, können Therapien helfen. Ergotherapeuten eigenen sich hervorragend für solch eine Therapie. Fazien, Muskeln, wie auch das Bindegewebe lassen sich durch die richtigen Bewegungen, wie auch Übungen lockern und tragen somit zu einem optimalen Heilungsprozess der Finger bei. Hilfen wie ein Daumenbeuger sind dann Dinge, die den Unterschied ausmachen können. Fakt ist, wer das Spielen oder auch Herumtippen am Handy nicht übertreibt, riskiert auch nicht, einen Handydaumen zu bekommen. Wenn dann immer noch keine Vernunft einkehrt, ist es von Vorteil, den Kindern das Handy für einen bestimmten Zeitraum zu entziehen. Doch wie kann solch ein Handydaumen sonst noch verhindert werden? Die Lösung ist so einfach, wie die Entstehung des Problems. Mehr am Computer zu tippen macht das Tippen nicht nur schneller, sondern auch angenehmer für die Finger. Der Handydaumen wird auch gern als SMS-Daumen bezeichnet. Doch ganz gleich, welchen Namen der Daumen trägt, sofern Schmerzen auftreten, sofort in die Chirurgische Behandlung damit.